Kein Engel, keine Heiligsprechung – nur Dreck, der geht, und Lack, der bleibt. Der PolierBengel schrubbt, wo andere nur beten.
Wo andere von Engeln reden, packt hier einer richtig an. Aufgewachsen zwischen Feldwegen, Buntsandstein und viel zu viel Vogelkot auf der Motorhaube – der PolierBengel kennt jeden Fleck, der einem Auto in der Pfalz widerfahren kann. Und er nimmt keinem davon die Kapitulation ab.
Kein Weihwasser. Kein Heiligenschein. Dafür Schwielen an den Händen und ein Ohr für Pfälzer Schimpfwörter, wenn der Rehbockschaden mal wieder größer ist als gedacht.
Gearbeitet wird, bis der Lack wieder lügt und jünger aussieht, als er ist.
Vier Wege zurück in den Stand der Gnade – ganz ohne Beichte.
Außenwäsche für Autos, die mehr Feldweg als Waschstraße gesehen haben. Krusten, Kalk und Kastanien – alles muss runter.
Kratzer und stumpfer Lack werden gnadenlos zur Rechenschaft gezogen. Am Ende glänzt es, als wär nie was gewesen.
Krümel, Hundehaare, drei Jahre Pommes-Geruch – der Innenraum wird ausgesaugt, geschrubbt und riecht danach wie neu erfunden.
Lackversiegelung speziell für Pfälzer Feldwege, Harztropfen und Vogelangriffe. Hält länger als ein gutes Vorsatz.
„Ich hab mein Auto hingebracht, gedacht, das wird nix mehr. Kam raus wie aus'm Katalog. Frechheit siegt, offenbar.“
„Kein Weihrauch, keine Engelszunge – dafür der Buntsandstein-Staub von drei Jahren einfach weg. Reicht mir.“
„Hab erst gedacht, ich bin bei der Konkurrenz gelandet. War aber der Bengel. Läuft auch ohne Heiligenschein.“
Erfweiler, Pfalz — Termine nach Absprache, Ergebnis ohne Diskussion.
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